Meldestelle für digitale Barrieren

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Es war eine gelungene Festveranstaltung, die von großer Anerkennung für das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) der Evangelischen Stiftung Volmarstein zeugte. Beim Festakt im Düsseldorfer Landtag zum 25-jährigen Bestehen wurde die innovative Arbeit des Instituts gewürdigt. Seit einem Vierteljahrhundert beschäftigt sich das Volmarsteiner Institut damit, moderne Technologien für Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen zu erforschen, zu erproben sowie über Barrierefreiheit und Assistive Technologien zu informieren. Das FTB ist gemeinsam mit der BAG Selbsthilfe für das Projekt „Barrieren Melde- und Monitoringstelle (Barrieren-MeMo)“ zuständig.

Weiterlesen: 25 Jahre FTB - Festakt und Fachtagung im Landtag NRW

Seit über zehn Jahren gibt es die Meldestelle für digitale Barrieren und wie in den vergangenen Jahren ist die Meldestelle auch in diesem Jahr wieder mit einem Messestand auf der Rehacare vertreten. Die Projektmitarbeiter laden vom 29. September bis zum 1. Oktober in Halle 3 an Stand E 04 zu Gesprächen ein.

Weiterlesen: Melden wird so einfach wie fotografieren

Neben der Meldestelle für digitale Barrieren werden im aktuellen Projekt auch Webseiten modellhaft wiederholt regelmäßig beobachtet und hinsichtlich Barrierefreiheit überprüft. Mittlerweile liegen erste Ergebnisse vor.

Weiterlesen: Melde- und Monitoringstelle für Barrieren! Warum Monitoring?

Mit der Novellierung des Personen­beförderungs­gesetzes (PBefG) erweitert der Gesetzgeber die Verpflichtung der Aufgabenträger und Anbieter zu einer verstärkten Berücksichtigung der Belange der in ihrer Mobilität oder sensorisch eingeschränkten Menschen. Elektronische Medien und technische Hilfen werden dabei entsprechend berücksichtigt.

Weiterlesen: Elektronische Medien bei der Novellierung des Personen­beförderungs­gesetzes (PBefG)

Die W3C-Gruppe „Automatic WCAG Monitoring“ (Automatische Überprüfung der Richtlinien für barrierefreie Web-Inhalte) erarbeitet gemeinsam mit Tool-Entwicklern einheitliche Standards für die Überprüfung der Barrierefreiheit von Web-Inhalten. Das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) arbeitet von Anfang an in der Gruppe mit und lässt die Ergebnisse auch in die Arbeit der Meldestelle für digitale Barrieren einfließen.

Weiterlesen: W3C-Workshop in Dortmund: Entwicklung von einheitlichen Testverfahren für die Barrierefreiheit von...

Studierende der TU Dortmund haben im Projekt „Rehapp-Quality“ ein Toolkit entwickelt, das die Qualität von Apps für heterogene Nutzergruppen verbessern soll. Im Zusammenhang mit der kommenden EU-Richtlinie für barrierefreie Web-Inhalte öffentlicher Stellen, die auch Apps einschließt, ist dieses Thema zurzeit für viele Behörden sehr aktuell.

Weiterlesen: Qualität von Apps verbessern

Die Selbstverpflichtung von privaten Anbietern digitaler Serviceangebote, auf Basis der UN-Behindertenrechtskonvention Menschen mit Behinderung den gleichberechtigten Zugang zu Information einzuräumen, funktioniert nicht. Dafür sprechen jedenfalls die Barrieremeldungen, die täglich in unserer Meldestelle für digitale Barrieren eintreffen.

Weiterlesen: Eine inklusive Gesellschaft kennt keine Barrieren

Wie gehen eigentlich blinde Menschen mit Fotos in Sozialen Netzwerken um? Mit welchen Herausforderungen sehen sie sich konfrontiert und welche Bewältigungsstrategien werden angewandt? Wie werden die Herausforderungen mit visuellen Inhalten im Vergleich mit Herausforderungen bei der sonstigen Bedienung der Benutzeroberfläche gewertet? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Studie die von der Cornell Universität durchgeführt wurde.

Weiterlesen: Blinde Menschen und visuelle Inhalte in sozialen Netzen

Auf europäischer Ebene ist die Verabschiedung einer einheitlichen Richtlinie für die Barrierefreiheit von Websites und mobilen Apps öffentlicher Stellen näher gerückt. Verhandlungsführer des Europäischen Parlaments, des Europäischen Rates und der Europäischen Kommission haben sich Anfang Mai auf einen Text für diese Richtlinie geeinigt.

Weiterlesen: Einheitliche europäische Regelungen für barrierefreie Websites

Die Verordnung zur Modernisierung des Vergaberechts ist heute, am 18. April 2016 in Kraft getreten. „Barrierefreiheit“ und „Design für Alle“ sind darin berücksichtigt. Mit der Reform des Vergaberechts ist der Rechtsrahmen für die Vergabe öffentlicher Aufträge, laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, oberhalb der sogenannten EU-Schwellenwerte reformiert, modernisiert, vereinfacht und Anwender-freundlicher gestaltet worden.

Weiterlesen: Modernisierung des Vergaberechts in Kraft getreten

Barrieren auf Webseiten können mit Hilfe einer Erweiterung für den Webbrowser Firefox noch einfacher und schneller an das Team der Meldestelle gesendet werden. Für diese Meldemöglichkeit steht jetzt ein Update bereit. Neben dem Weg die Barriere-Meldung per Online-Formular auf der Webseite der Meldestelle oder per Telefon und Fax-Geräte zu senden, kann auch direkt von der Seite, die eine Barriere enthält, gemeldet werden.

Weiterlesen: Digitale Barrieren melden - jetzt noch einfacher

Das Bundeskabinett hat gestern den Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts beschlossen. Geplant ist die Überarbeitung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG). Die beschlossenen Änderungen betreffen auch den Bereich der barrierefreien Informationstechnik.

Weiterlesen: Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts beschlossen

Inclusion Europe, eine europäische Vereinigung von Menschen mit geistigen Behinderungen und ihren Familien, will mehr über Selbstvertreter in europäischen Ländern wissen. Dazu läuft zurzeit eine Umfrage, an der man sich noch bis zum 15. Januar beteiligen kann. Die Umfrage ist auch in deutscher, teilweise auch leichter deutscher Sprache verfügbar.

Weiterlesen: Umfrage für Selbstvertreter von Menschen mit geistiger Behinderung

Die Europäische Strategie zugunsten von Menschen mit Behinderungen 2010-2020 (in englisch: European Disability Strategy 2010-2020) soll nach Ablauf der Hälfte der Laufzeit überprüft und gegebenenfalls überarbeitet werden. Hierzu bittet die europäische Kommission mit Hilfe eines Fragebogens um Rückmeldungen.

Weiterlesen: Öffentliche Konsultation zu europäischer Strategie zugunsten von Menschen mit Behinderungen

Gestern wurden in einer großen Preisverleihung die diesjährigen Preisträger des Südwestfalen-Awards verkündet. Mit dem Preis ehrt die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer überzeugende Internetauftritte aus der Region Südwestfalen.

Weiterlesen: Preisträger des Südwestfalenawards gekürt

Am vergangenen Samstag ging nach vier Messetagen die Rehacare 2015 zu Ende. Mit 39.000 Besuchern hat die Rehacare 2015 keine Besucherrekorde brechen können. Dennoch war die diesjährige Rehacare für die Meldestelle für digitale Barrieren eine erfolgreiche Veranstaltung.

Weiterlesen: Messebesucher melden digitale Barrieren

Haben Sie schon einmal einen Alters- bzw. Behinderungs-Simulationsanzug angezogen und erlebt wie es ist wenn man sich nicht mehr so gut bewegen kann? Dazu haben Sie am Stand der Meldestelle für digitale Barrieren in diesem Jahr Gelegenheit. Sie können aber auch einfach nur bei uns vorbeikommen, um uns auf digitale Barrieren aufmerksam zu machen oder um sich einfach nur mit uns zu unterhalten…

Weiterlesen: Meldestelle mit Stand auf der Rehacare 2015

„Potentiale erkennen, fördern und nutzen“ war das Motto des 8. Fachforums der Qualifizierungs- und Ausbildungsinitiative für Frauen in Emscher-Lippe (QUAFFEL). Der Schwerpunkt der Veranstaltung, die am 26. August 2015 im Wissenschaftspark in Gelsenkirchen stattfand, betraf die Rückkehr in den Beruf von Frauen mit Behinderungen. Zu den weiteren Themen gehörte auch die digitale Barrierefreiheit als Voraussetzung für berufliche Inklusion.

Weiterlesen: Meldestelle besucht 8. Fachtagung QUAFFEL in Gelsenkirchen

Ein dreiviertel Jahr haben sich zwölf Studierende mit der Meldestelle für digitale Barrieren beschäftigt. Im Vordergrund stand dabei die Attraktivität und Bekanntheit der Meldestelle zu steigern.

Weiterlesen: Melden macht Helden!

Die Behindertenbeauftragte des Bundes Verena Bentele begrüßt den Kabinettsbeschluss zur Modernisierung des Vergaberechts. Sie sieht dies als einen entscheidenden Schritt zu mehr Teilhabe in Deutschland.

Weiterlesen: Barrierefreiheit und Design für Alle werden im Vergaberecht gesetzlich verankert

Menschen mit Behinderungen treffen bei der Nutzung von Bankautomaten häufig auf Barrieren. Ein gemeinsam von mehreren Selbsthilfeverbänden erarbeiteter Anforderungskatalog an die Gestaltung barrierefreier Bankautomaten soll diese Situation zukünftig verbessern. Auch die Meldestelle war an der Erarbeitung der Kriterien beteiligt.

Weiterlesen: Empfehlung für Barrierefreie Bankautomaten veröffentlicht

Ich kann mir ohne die Agentur keine Inklusions-Politik vorstellen, sagte NRW-Sozialminister Guntram Schneider bei der Feierstunde am 25. Juni 2015 im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) in Düsseldorf zum runden Geburtstag der Agentur Barrierefrei NRW. Die Agentur Barrierefrei NRW wird von seinem Ministerium gefördert. Auch die Meldestelle hat die Jubiläums-Veranstaltung genutzt, um auf bestehende digitale Barrieren hinzuweisen.

Weiterlesen: Agentur Barrierefrei NRW feiert 10-jähriges Bestehen

Zwölf Studierende der TU Dortmund haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Meldestelle für digitale Barrieren einmal kritisch unter die Lupe zu nehmen und die Attraktivität und Bekanntheit der Meldestelle zu steigern. Wir berichteten auf dieser Seite bereits im Dezember über diese Aktivitäten.

Weiterlesen: Projektstudium in der heißen Phase – Drehtermin in Dortmund

Unter der Überschrift „Teilhabe an der allgegenwärtigen Kommunikation“ findet im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik (GI) in Cottbus ein Workshop statt. Die Meldestelle beteiligt sich an diesem Workshop und hat eine Veröffentlichung eingereicht, die vom Organisationskomitee akzeptiert wurde. Der Workshop wird vom Arbeitskreis „Inklusion in Social Media des Fachbereichs „Informatik und Gesellschaft“ der Gesellschaft für Informatik organisiert.

Weiterlesen: Beitrag über die Meldestelle bei der GI Jahrestagung 2015 angenommen

Barrierefreiheit herzustellen, ist ein Prozess, der häufig in vielen einzelnen Schritten umgesetzt wird. Einen solchen Schritt zu mehr Barrierefreiheit unternimmt jetzt auch der Deutsche Bundestag. Ausgewählte Bundestagsdebatten werden zukünftig mit Untertitelung und in Gebärdensprache im Internet übertragen. Eine der zentralen Forderungen der Meldestelle für digitale Barrieren bei der 2013 durchgeführten Untersuchung der Abgeordneten-Websites.

Weiterlesen: Meldestelle begrüßt Ankündigung des Deutschen Bundestags

Anbietern von Web-Angeboten stehen zahlreiche Testwerkzeuge zur Verfügung, um die Barrierefreiheit ihrer Angebote zu prüfen und so zu verbessern. Das Team der Meldestelle berät Website-Anbieter, zu deren Angeboten Barrieren gemeldet wurden, auch bei der Auswahl der richtigen Testwerkzeuge.

Weiterlesen: Sammlung der Testtools ergänzt - Meldestelle berät Anbieter von Websites

Häufig treffen Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen auf Barrieren bei der Nutzung von Geldautomaten. Die Bank Austria will dies jetzt mit Hilfe einer Beratungsagentur ändern. Ziel ist es älteren und behinderten Kunden ein gutes Angebot machen zu können. Das Unternehmen hat, nach eigenen Angaben, das enorme wirtschaftliche Potenzial und den Wettbewerbsvorteil eines strukturierten Disability Managements erkannt.

Weiterlesen: Bankautomaten sollen barrierefrei werden

Am 22. April findet in Berlin in der Villa Donnersmarck eine Gesprächsrunde statt, in der es um das Thema „Smarte Unterstützung für ein Leben mit Behinderung“ gehen wird. Es soll diskutiert und ausprobiert werden, wie hilfreich Apps auf mobilen Geräten im Alltag wirklich sind.

Weiterlesen: Gesprächsrunde „APPsolut hilfreich“ in Berlin

Auch die Aktivitäten der Meldestelle für digitale Barrieren werden in dem im März 2015 erschienenen Handbuch Behindertenrechtskonvention der Bundeszentrale für politische Bildung vorgestellt.

Weiterlesen: Meldestelle im Handbuch Behindertenrechtskonvention

Wenn Behörden neue Webauftritte veröffentlichen, erfährt die Meldestelle meist schnell davon durch eingehende Barriere-Meldungen. So auch bei diesem neuen Webauftritt: land.nrw.

Weiterlesen: Neuer Webauftritt des Landes Nordrhein Westfalen

Viele Webseiten bieten inzwischen Informationen in Leichter Sprache an. Diese Texte helfen Menschen mit Lernschwierigkeiten, aber auch vielen anderen Personen, schwierige Texte zu verstehen. Im Informationsportal "Digital informiert - im Job integriert (Di-Ji)" gibt es Informationen zum Erstellen von Texten in Leichter Sprache, die jetzt aktualisiert worden sind.

Weiterlesen: Neues zur Leichten Sprache

Das jedenfalls haben sich zwölf Studentinnen vorgenommen, die am Lehrstuhl für Rehabilitationswissenschaften der Technischen Universität Dortmund ein Projektstudium absolvieren. Das Projektstudium findet vom Wintersemester 2014 bis zum Sommersemester 2015 statt und wird von der Barrieren Melde-und Monitoringstelle begleitet.

Weiterlesen: Bekanntheit und Attraktivität der Meldestelle für digitale Barrieren soll gesteigert werden!

Wie in den vergangenen Jahren war auch in diesem Jahr die Meldestelle für digitale Barrieren mit einem eigenen Stand auf der Rehacare international 2014 in Düsseldorf vertreten. Eine Mitarbeiterin und Mitarbeiter der beiden Projektpartner im Projekt „Barrieren-MeMo“, BAG Selbsthilfe und Forschungsinstitut Technologie und Behinderung, standen den Besuchern Rede und Antwort.

Weiterlesen: Meldestelle mit eigenem Stand auf der REHACARE international in Düsseldorf

Wie in den vergangenen Jahren stehen Ihnen auch in diesem Jahr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Meldestelle für digitale Barrieren auf der REHACARE international 2014 Rede und Antwort.

Weiterlesen: Meldestelle für digitale Barrieren präsentiert sich auf der Rehacare

Damit Menschen mit Behinderungen barrierefrei auf Audio- und Video-Inhalte zugreifen können, müssen diese Inhalte bestimmte Anforderungen erfüllen. Gehörlose Menschen, taubblinde Menschen, blinde und sehbehinderte Menschen, Menschen mit Lernschwierigkeiten und motorisch eingeschränkte Menschen, die keine Maus zum Bedienen des Multimedia-Players nutzen können, haben dabei unterschiedlichste Anforderungen an die barrierefreien Inhalte. Das World Wide Web Consortium (W3C) hat alle Anforderungen jetzt in dem Dokument „Media Accessibility User Requirements“ zusammengefasst.

Weiterlesen: Audio und Video – Barrierefrei für Alle

Das Team der Meldestelle hat in einer aktuellen Publikation für die Berliner Verwaltung dargestellt, was bei der Gestaltung von digitalen Angeboten berücksichtigt werden muss. Schwerpunkt dabei war die mobile Nutzung von Verwaltungsanwendungen, die den Bürgerinnen und Bürgern, und auch den Mitarbeitenden in der Verwaltung immer häufiger angeboten wird.

Weiterlesen: Inklusion und Mobile Verwaltung

Das World Wide Web-Consortium (W3C) hat aktuell eine Methode veröffentlicht, mit der Webangebote auf Barrierefreiheit überprüft werden sollen. In dem Dokument zur "Website Accessibility Conformance Evaluation Methodology (WCAG-EM)" wird beschrieben, wie beim Testen eines Webangebots vorgegangen werden sollte.

Weiterlesen: Einheitliches Vorgehen zum Testen von Webangeboten veröffentlicht

Menschen mit Behinderungen treffen im Netz häufig auf Barrieren. Auch auf Lernplattformen treffen Sie auf Hindernisse. Der Leiter der Meldestelle für digitale Barrieren, Dr. Christian Radek, gab dazu in einem Gespräch mit test.de Informationen zur Arbeit der Meldestelle für digitale Barrieren.

Weiterlesen: Barrierefreies E-Learning: Meldestelle im Gespräch mit test.de

Am 13. März fand zum dritten Mal die Fachtagung zur inklusiven Medienarbeit in Düsseldorf statt. Diesmal begleitet durch das nimm-Projekt (netzwerk inklusion mit medien). Die Meldestelle war dort wie auch in den Vorjahren mit Informationen rund um barrierefreie digitale Medien mit einem Infostand vertreten.

Weiterlesen: Meldestelle bei Fachtagung zur inklusiven Medienarbeit

Inzwischen werden immer häufiger barrierefreie PDF-Dokumente angeboten. Trotzdem können sich auf der Seite der Nutzerinnen und Nutzer Probleme beim Zugriff auf Informationen in solchen barrierefrei gestalteten Dokumenten ergeben. Zum Beispiel, wenn das genutzte Hilfsmittel bestimmte Einstellungen in der Software zum Lesen der Dokumente benötigt. Di-Ji gibt hierzu aktuelle Tipps für Screenreader-Nutzerinnen und -Nutzer.

Weiterlesen: Sprachausgabe für barrierefreie Dokumente optimieren

Die neu erschienene CD „Bank-Geschäfte: Tipps und Sicherheits-Hinweise“ informiert in Leichter Sprache über unterschiedliche Bank-Geschäfte. Herausgeber der CD ist das capito-Netzwerk. Die CD enthält Hinweise zur sicheren Nutzung von Geldautomaten und erklärt schwierige Begriffe und Abkürzungen wie PIN-Code, TAN oder Dauerauftrag.

Weiterlesen: Neue CD für sichere Bank-Geschäfte

Eine der Barrieren, die häufig der Meldestelle für digitale Barrieren gemeldet werden, sind visuelle Captchas. Diese stellen für viele Menschen eine unüberwindbare Barriere dar, die eigentlich vermeidbar wäre. Captcha ist ein Akronym und bedeutet im Deutschen so viel wie „vollautomatischer öffentlicher Turing-Test um Computer von Menschen zu unterscheiden“.

Weiterlesen: Häufige Barrieren bei „großen“ Organisationen sind weiterhin „CAPTCHAs“